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#51 22.01.2009 - 01:55 Uhr Walburga Therese Hüsken Homepage
Die letzten krampfhaften Versuche, des weltweit untergehenden zionistischen Terrormonsters!

DENN DIE JUDEN WERDEN WELTWEIT GEHASST !

Allen voran USA-Israel und England

Israel kündigte an, dass ein Netzwerk von Bloggern geschaffen wird um Webseiten zu bekämpfen welche von dem zionistischen Staat als "problematisch" betrachtet werden. Israels Ruf weltweit war bereits schwer beschädigt, aber die Bombardierung des Gaza-Streifens welche von internationalen Beobachtern als Kriegsverbrechen eingestuft wird, brachte das Fass zum überlaufen. Nirgendwo manifestierte sich der Protest mehr als im World Wide Web.

Kommentar:

Weihbischof Richard Williamson: "Es gab keine Judenvergasung" - Die verfolgten Holocaust-Forscher, die wahrheitsbringenden Revisionisten, sind wirklich nicht mehr allein. Ein starker Arm der christlichen Kirche ist mit den Verfolgten jetzt eine Wahrheitsphalanx eingegangen.

http://www.remnantnewspaper.com/Archives/2009-sspx_bishop_to_be_charged.htm

Im Zuge des Zweiten Vatikanischen Konzils (1960-1965) vollzog der Vatikan eine ketzerische Abkehr von der Lehre Jesu Christi. Daraufhin gründete Erzbischof Marcel Lefebvre 1970 eine eigene Kirchengemeinde, die die authentischen Lehren des Christentums pflegt und predigt – die Piusbruderschaft.

Die Bruderschaft gewinnt seither weltweit immer mehr Gläubige, während die "Verratskirche" immer mehr Kirchenaustritte zu verzeichnen hat. Die nachdenklichen Menschen unserer Zeit haben zu einem Ratzinger natürlich nur wenig Vertrauen, der die organisierte Dekadenz, von der propagierten Schwulenehe bis hin zur Abtreibung, nur mit leeren Worten geißelt, in Wirklichkeit aber mit dem System kungelt. Der Gipfel der Jesusfeindschaft war sein Besuch in der Synagoge von Köln. Darüber hinaus kämpft er für den Bau von neuen Moscheen in christlichen Landen. Er verrät also die Christenheit. Und was am schlimmsten ist, er machte sich zum Sprachrohr der Holocaust-Religion. Wirkliche Gläubige in Sinne Jesu Christi fühlen sich somit vom Vatikan verraten und verkauft und schließen sich in Massen der Piusbruderschaft an.

So ist die Priesterbruderschaft zum ernstzunehmenden Konkurrenten für den Vatikan geworden, weshalb Ratzinger der Piusgemeinde bereits weitreichende Zugeständnisse machte, trotz Geschrei der Juden. In der Hoffnung, die Piusbruderschaft wieder unter die Fittiche des Vatikans zu bekommen, ließ er die lateinische Messe und das alte Karfreitagsgebet zu. "Im Mai vergangenen Jahres verfasste der Vatikan schließlich eine Erklärung, nach der die Priesterbruderschaft als vom Vatikan umworbene Vereinigung gilt." (Spiegel, 4/2009, S. 32) Mehr noch, bereits im Jahr 2005 empfing Ratzinger den Generaloberen der Piusbruderschaft Bernard Fellay und das deutsche Oberhaupt, Pater Franz Schmidberger, auf seiner Sommerresidenz Castelgandolfo. "Seither ist eine rege Pendeldiplomatie in Gang gekommen." (Spiegel, 4/2009, S. 32)

Die Piusbruderschaft ist also keine Sekte, die vom Vatikan ignoriert werden kann. Der Gründer der Bruderschaft, Erzbischof Lefebvre, beauftragte vor seinem Tod seinen Glaubensbruder, Weihbischof Richard Williamson, sein Lebenswerk fortzuführen. Und so ist Monsignore Williamson in der Wachstumsgemeinde Deutschland derzeit sehr aktiv. Bischof Williamson machte angesichts seiner Mission für die Wahrheit auch nicht vor der falschen Holocaust-Religion halt (s. folgendeneingerückten Text aus dem SPIEGEL):

»Eine Begebenheit, die sich am Rande einer Diakonatsweihe Ende vorigen Jahres zu Allerheiligen bei Regensburg zutrug, könnte nun das ohnehin angespannte Verhältnis zwischen Katholiken und Juden empfindlich schädigen. Williamson war nach Zaitzkofen gereist, wo die Bruderschaft ein Priesterseminar in einem kleinen Barockschloss betreibt, wollte dort den schwedischen Konvertiten Sten Sandmark zum neuen Piusdekan weihen. Weil dessen Übertritt von der evangelischen Kirche im hohen Norden als Skandal gilt, war der Stockholmer TV-Reporter Ali Fegan mit dabei. Nach der Weihe setzte man sich in der Kapelle zum Interview vor der Filmkamera zusammen.

Das Gespräch kam auf die Verbrechen der Nazis. Im Film sieht man, wie Williamson kurz innehält und dann sagt, er glaube nicht, dass sechs Millionen Juden in Gaskammern vergast worden seien.

Auf die überraschte Gegenfrage: "Also gab es keine Gaskammern?", antwortet der Bischof: "Ich glaube, es gab keine Gaskammern, ja."

In Sachen Holocaust schließe er sich den "Revisionisten" an, die glaubten, dass "zwei- bis dreihunderttausend Juden in Nazi-Konzentrationslagern umgekommen sind. Aber keiner von ihnen durch Gas in einer Gaskammer".

Dann redet der Geistliche noch viel über technisch ungeeignete Schornsteinhöhen und untaugliche, weil undichte Türen, die heute noch "den Touristen" in Auschwitz-Birkenau gezeigt würden. "Wenn das kein Antisemitismus ist", hakt der schwedische Interviewer nach, "was ist es dann?"

Bischof Williamson: "Wenn Antisemitismus schlecht ist, ist er gegen die Wahrheit. Wenn etwas aber wahr ist, ist es nicht schlecht. Mich interessiert das Wort Antisemitismus nicht."

Die einstündige Filmdokumentation zeigt das schwedische Fernsehen SVT1 am Mittwoch dieser Woche im Programm "Uppdrag granskning", zu Deutsch "Auftrag Überprüfung" – auch im Internet.


Der Zentralrat, im Vorwege über die Äußerungen informiert, will juristisch überprüfen lassen, ob sich Williamson einer Straftat schuldig gemacht hat – die Leugnung des Holocaust ist hierzulande ein Offizialdelikt.« (Spiegel, 4/2009, S. 33)

http://globalfire.tv/nj/09de/religion/kirche_fuer_revisionismus.htm

 
#50 21.01.2009 - 15:27 Uhr Größte deutsche Gaza-Soli-Demo in FFM - 10. bis 15.000 Teilnehmer am 17.01.2009 Homepage

Größte deutsche Gaza-Soli-Demo in FFM - 10. bis 15.000 Teilnehmer am 17.01.2009

Nach Zählungen der Veranstalter - Palästinensische gemeinde Hessen.e.V und einige muslimische Vereinigungen demonstrierten in Frankfurt am Main am 17.1. ca. 15 bis 17.000 Menschen gegen den massenmörderischen Krieg Israels gegen die Bevölkerung in Gaza.

Die bei den Kundgebungen scharf kritisierten deutschen Medien haben am Vorabend der hessischen Landtagswahlen die Teilnehmerzahl bewusst kleingeschrieben und geredet.

Alle UnterstützerINNEN und RednerINNEN schätzten von der Tribüne der Abschlusskundgebung am Opernplatz die Teilnehmerzahl auf mehr als am 3. Januar, wo es auf dem Römerberg 10.000 waren.

In den Abendnachrichten sowohl in der “Heesenschau” wie auch in der “Tagesschau” und der “heute”-Sendung meldeten die mainstream-medien nach kurzem Kameraschwenk lediglich 4.500 Teilnehmer.

Bei der Kundgebung wurde die ARD besonders für die Absetzung der “Anne-Will” Sendung zu Gaza scharf kritisiert. Dass der Motor für einen jüdisch-muslimische Verständigung und friedliche Zusammenarbeit, der jüdische Dirigent Barenboim sowie eine palästinensische Professorin noch nach ihrer Anreise ins Studio ausgeladen wurden quittierten Die 10-15.000 mit gellenden Pfiffen und Buhrufen.

Beifall gab es für die Resolutionen von über 300 britischen jüdischen Intelektuellen, die Sanktionen gegen Israel forderten bis das Massaker beendet sei.

www.steinbergrecherche.com/kritikanisrael.htm#BritischeJuden

Noch mehr Beifall gab es für die Anzeige von über 50 deutschen, jüdischen WissenschaftlerINNEn, Verlegerinnen, Schriftstellerinnen gegen die Kriegsverbrechen von Olmert, Barak und Livni.

Zu den Unterzeichnerinnen gehören Prof. Dr. Rolf Verleger, Mitglied des Zentralrates der Juden in Deutschland, und Galit Altshuler, Asaf Angermann, Esther Bejarano, Stacey Blatt, Prof. Dr. Michal Bodemann, Gideon Boss, Dr. Eliav Brand, Elias Davidsson, Prof. Dr. Almut Sh. Bruckstein-Çoruh, Prof. Dr. Wolfgang Edelstein, Hedy Epstein, Ursula Epstein, Erica Fischer, Ilil Friedman, Ruth Fruchtman, Iris Hefets, Dr. Ronit Land , Dr. Jean Joseph Lévy, Jonathan Kaiser, Michal Kaiser-Livne, Dr. Kate P. Katzenstein-Leiterer, Felicia Langer, Mieciu Moshe Langer, Dr. Edith Lutz, Abraham Melzer, Petra Mendelsohn, Moshe Perlstein, Prof. Dr. Fanny-Michaela Reisin, Michael Riese, Prof. Dr. Paul Otto Samuelsdorff, Nirit Sommerfeld, Tanya Ury, Dr. Susan Winnett, Barbara Wolterstädt

www.steinbergrecherche.com/09vernichtungskrieg.htm#DeutscheJuden

Neben den zentralen Parolen: !”Stoppt den Krieg, jetzt sofort, Israel macht Massenmord!”, “Freiheit für Palästina!”, “Hoch die internationale Solidarität!” forderten die 10. bis 15.000 die Israelische Regierung wegen ihrer Kriegsverbrechen vor ein internationales Tribunal zu stellen.

Ebenfalls vor dieses Tribunal gehörten alle, die logistische und propagandistische Beihilfe leisten, wie Kanzlerin Angela Merkel und Außenminister Steinmeier. (Frontex-”Umsiedlung” der Gazabevölkerung nach Sinai, Schengen-SchottenInfraTotschlagsdicht, SicherheitsKnowHow Made In Germany, Krise und Krieg als Chance für Extraprofite und Landgewinnung, Sinai als NeuBantustan mit KapoChef Mubarak,

und so kommt man ohne Belästigung an das palästinensische Gas auf dem Festlandsockel vor Gaza) ….

spätestens die Forderung nach Verurteilung auch Merkels und Steinmeiers dürfte ein wesentlicher Grund für das Verschweigen in den Mainstream-Medien gewesen sein.

Mit den stärksten Beifall erhielt der Bericht über die Aktionen der KKE, der kommunistischen Partei Griechenlands und der Gewerkschaften, die in Tessaloniki und verschiedenen anderen Häfen die Verschiffung US-amerikanischer Waffen (u.a. auf deutschen Schiffen) nach Israel verhindert haben.

Gerade der Hinweis auf die antifaschistische und antiimperialistische/antikolonialistische Tradition dieser Aktionen der Griechischen Kollegen fand besondere Beachtung.: vom Widerstand gegen die Nazi-Besatzung über die Aktionen gegen den Krieg gegen Jugoslawien, gegen die Golfkriege und immer wieder gegen den militärischen Nachschub für die Unterdrückung des palästinensischen Volkes durch die NATO.

Schön war die Reaktion der mehrheitlich muslimischen TeilnehmerINNEN auf den Hinweis auf die weibliche Führung der KKE und noch schöner der Begeisterungsausbruch bei dem mit Abstand besten und klarsten Beitrag bei dieser Kundgebung durch eine deutsch-palästinensische Studentin, die die “Zwei-Staaten”-Lösung mit voller -nicht nur papierner Gelichberechtigung als einzige realistische Perspektive für Frieden und die notwendigen Schritte auf ein gemeinsames multiethnisches, multireligiöses säkulares Palästina aufzeigte.

P.S.: auch auf diesem Weg möchte ich mich nochmals bei der Palästinensischen Gemeinde Hessen dafür bedanken, dass ich auch diese Kundgebung wieder moderieren durfte. Bei aller Hoffnung, es wird leider nicht die letzte derartige gewesen sein. Wenn ihr mich braucht, mailt mich an.

www.fubar.de/habe/?p=246


Kommentar:









 
#49 19.01.2009 - 00:33 Uhr Alexander Müller Homepage
Und wieder ein terroristischer, jüdischer Brandanschlag!

Erst auf das Verlagshaus von - www.volk-in-bewegung.de - und jetzt auf den

nationalen Wiederstand im Vogtland - www.widerstand.info - siehe oben das Häuschen:

http://www.widerstand.info/4704/vogtland-brandanschl
ag-auf-nationales-hausprojekt/

Kommentar:
 
 

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